Klima - Färöer

Das Klima auf den Färöer Inseln ist maritim auch deshalb da kein Punkt mehr als fünf Kilometer vom Ozean entfernt ist. Der Golfstrom, der direkt von Florida nach Europa strömt, sorgt für warmes Wasser und Wetter.
Auch im Winter bleibt es auf den Färöer mild und das Meer rund um die 18 Inseln friert nur selten zu. Das Thermometer sinkt im Winter kaum unter 2° C. Die Maximaltemperaturen liegen zwischen Oktober bis März bei etwa 5° C. Im Sommer ist es recht kühl, mehr als 22° C werden nicht in Färöer laut Klimadiagramm erreicht. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen bei 12-13° C. Trockenperioden gibt es kaum, immer wieder kommt es zu Niederschlägen. Die Niederschlagsmenge im Sommer beträgt 100 mm und im Winter etwa 180 mm.

Die beste Reisezeit für die Färöer Inseln ist die Sommerzeit. Zwar ist es auch im Winter sehr mild, aber die Tage sind kurz. Die Dunkelheit schränken Aktivitäten im Freien ziemlich ein. Zwischen Mai und Juli wird es kaum dunkel. Diese Zeit ist ideal für Wanderungen, Städtereisen oder für andere Sportarten. Mit Nebel, Sonne und Regen muss man auf den Färöer immer rechnen. Die Inselgruppe eignet sich hervorragend zum Angeln. Die Angelsaison findet von Mai bis August statt.



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