Klima - Frankreich

Das Klima in Frankreich ist ein Übergang vom mittel-/ westeuropäischen gemäßigten Klima zum mediterranen Klima am Mittelmeer im Südosten von Frankreich.

Insgesamt ist das Frankreich Klima recht mild, der Klimatabelle sind keine ungewohnt hohen oder niedrigen Temperaturen zu entnehmen. Die Winter am Mittelmeergebiet sind mild und feucht, während die Sommer sehr warm und meist auch recht trocken sind, an der Atlantikküste ist es ebenfalls warm.

In der Bretagne und der Normandie allerdings fällt sehr viel Niederschlag – diese Region ist von Westwinden geprägt und das dortige Klima zieht sich in einem Streifen bis zu den Vogesen in Nordfrankreich. Klimadiagramme sprechen allerdings von Colmar im Elsass als der trockensten Region in Frankreich, auch wenn diese nur wenig entfernt von diesem Regengürtel liegt. Auch die Hauptstadt Paris ist von eher trübem Wetter geprägt. Am wärmsten ist das Klima auf der Mittelmeerinsel Korsika (Ajaccio und Bastia), die nicht nur ein eigenes Mittelmeerklima, sondern auch sehr eigene Bewohner vorweisen kann.

Die beste Reisezeit für Frankreich ist von April bis September. Für die Wintersportler sind die Bedingungen in den Pyrenäen und anderen Gebirgsgegenden ab November bis März zu nennen.



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