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GAP

Die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gibt es innerhalb der damaligen EG bzw. heutigen EU schon seit 1958.
Die GAP wurde im Verlauf mehrfach reformiert und umfasst zwei Bereiche: die "Marktordnungen" (Subventionen für landwirtschaftliche Erzeugnisse, Schutz vor Billigimporten auf dem Weltmarkt) und die Entwicklung des ländlichen Raums. Auf die Gemeinsame Agrarpolitik entfallen über 40 Prozent des EU-Haushalts. Der größte Teil der Ausgaben der Gemeinsamen Agrarpolitik geht als ungezielte Direktzahlung an Landwirte. Zuständig für die Rechtsetzung im Bereich der GAP ist der Rat für Landwirtschaft und Fischerei, dessen Sitzungen vom Sonderausschuss Landwirtschaft vorbereitet werden.
Ab 2014 wird ein neues langfristiges EU-Budget in Kraft treten, das auch eine reformierte GAP enthalten wird. Viele Umweltverbände und Organisationen fordern von der gemeinsamen Agrarpolitik eine stärkere Fokussierung auf den Klimaschutz, der Biodiversität und das Wassermanagement.

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