Klima - Griechenland

Das Klima in Griechenland ist überwiegend mediterran, nur die nördlichen Regionen weichen davon ein wenig ab. Nicht umsonst konnte sich in der günstigen Konstellation feuchter und milder Winter und trockener, heißer Sommer an der Küste von Griechenland und auf den unzähligen vorgelagerten Mittelmeerinseln die antike griechische Hochkultur entwickeln.

Im Landesinneren von Griechenland ist es ebenfalls sehr warm, dem Klimadiagramm kann man dort eine etwas geringere Niederschlagsmenge entnehmen, welche für Griechenland im Durchschnitt 400-1000 mm Regen im Jahr angibt. Die beste Reisezeit für Griechenland sind entweder das Frühjahr oder der Herbst. Die Sommermonate sind mit Temperaturen von über 40 Grad nur sehr schwer erträglich.

In den Bergen im nördlichen Griechenland, in Makedonien, ist das Klima oft kühler und im Winter fällt der Niederschlag – entgegen dem Landestemperaturdurchschnitt in der Klimatabelle Griechenlands oft als Schnee und lädt ironischerweise im „warmen“ Griechenland zum Wintersport ein. Günstige Griechenland Familienrundreisen auch nach Athen, wo die westliche Zivilisation ihren Anfang nahm. Die Insel Kreta kann sowohl mit durchschnittlichen 300 Sonnentagen pro Jahr als auch mit einer für eine Insel dieser Größenordnung bemerkenswerten Klimavielfalt von trocken-heiß bis feucht-alpin auf den Gebirgshöhen prahlen.



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