Klima - Grönland

Das Klima auf Grönland ist sehr kühl. Im Westen wird das Wetter hauptsächlich vom Nordatlantischen und Golfstrom beeinflusst. Von Mai bis August steigt das Thermometer laut Klimadaten im Südwesten auf über 20° C. Dennoch kommt es immer wieder zu Küstennebel, welche die Sicht behindern. Ab August wird es nachts bereits kälter und im September kommt es häufig zu Neuschnee.
Der Winter in Grönland beginnt auf der Klimatabelle im Oktober und endet im März. Er ist hart und lang. Im hohen Norden von Grönland kommt es zur Polarnacht, das bedeutet, die Sonne verabschiedet sich für einige Monate. Im Süden sinken die Temperaturen auf -20° C, im Norden sogar -40° C. Der Tiefsttemperatur Rekord liegt bei -70° C im Inlandeis. Auch im Sommer steigt das Thermometer nur knapp über den Gefrierpunkt.

Die beste Reisezeit für Grönland ist März bis Mai. Dort finden zumal die meisten Hundeschlitten Touren statt und das Klima ist allgemein milder. Auch in den Sommermonaten ist Grönland erträglich, vor allem sind die Tage lang und angenehm. In den Wintermonaten wird eine Reise nicht empfohlen, da es wie gesagt ziemlich kalt ist und die Sonne nie zum Vorschein kommt. Jedoch haben die Polarlichter schon viele Menschen in ihren Bann gezogen. Wer auf Kälte steht, ist in Grönland wirklich gut aufgehoben.



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