Klima - Guinea

Das Klima in Guinea ist tropisch. An der Küste ist es teilweise sehr feucht und es kommt zu heftigen Niederschlägen. Weniger Niederschläge finden laut Klimadaten östlich des Fouta Djalon-Plateaus statt. Die Winde sind abhängig vom Monsun, der in der Regel zwischen April und November wütet. Zu dieser Zeit kommt es zu heftigen Stürmen und Gewittern. Im Regenwaldgebiet von Guinea beginnt die Regenzeit teilweise schon im Februar. Die Trockenzeit ist zwischen November und April.

Das Klima in guinea wird besonders durch den Harmatten bestimmt, der aus der Sahara nach Guinea bläst. Die Höchsttemperaturen liegen auf der Klimatabelle bei 28° C und 35° C. Im Fouta-Djalon-Plateau können sie im Winter auf bis zu 6° C sinken. Die Temperaturen an der Atlantikküste verändern sich am Tag bzw. in der Nacht kaum. Es hat konstante 24 bis 32° C. Die Niederschlagsmenge beträgt in Conakry bei 4.000 mm. Beachtlich ist die hohe Luftfeuchtigkeit, die in Guinea bei 98 Prozent liegt. Zum Ende der Regenzeit kommt es zu tropischen Gewittern und orkanartigen Stürmen.

Die beste Reisezeit für Guinea liegt zwischen Dezember und April. In diesem Zeitraum ist das Klima angenehm und nicht stickig. Europäer sollten den Hochsommer aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit meiden. Viele Besucher klagten über Schwindel und Ermüdung.



Städteauswahl Guinea Beste Reisezeit Guinea
Conakry, Kankan, Labe, Macenta, Mamou, Siguiri

Impressum   AGB   Datenschutz   nach oben / top
Copyright 2002 - 2017 klima.org, Alle Rechte vorbehalten, Klimadaten Weltweit