Klima - Kleine Antillen

Das Klima auf den Kleinen Antillen ist sehr feucht und tropisch. Dafür sorgen Niederschläge von über 2.000 mm pro Jahr. Für die warme Brise sorgen Winde, die über das Meer ziehen. Dieser Zustand sorgt dafür, dass sich die Temperaturen auf den Kleinen Antillen das ganze Jahr über konstant halten. Dennoch gibt es eine Trocken- und Regenzeit, die sich jährlich wiederholt.
Von Dezember bis Juni weht der Nordostpassat am stärksten, zu dieser Zeit ist auch zumeist trocken. Niederschläge werden nicht komplett ausgeschlossen. Sobald der Passat nachlässt, wird auch der Regen stärker. Von Juli bis November herrscht auf dem Klimadiagramm Regenzeit auf den Kleinen Antillen. Auch fängt die Hurrikan Saison im Hochsommer an. Der Regen ist an der Küste und auch in den Bergregionen sehr stark, wobei im Westen mehr Niederschläge verzeichnet werden, als im Osten. Am wärmsten ist es auf Guadeloupe, wo auch im Winter sehr viele Touristen Urlaub machen. Die Abende zwischen Dezember bis Februar sind angenehm warm und trocken. Baden ist das ganze Jahr über möglich, weil die Wassertemperatur mindestens 25° C hat.
Auf St. Lucia wiederum ist es nicht ganz so heiß. Grund dafür sind die kühlen Winde, die für eine angenehme Luftfeuchtigkeit sorgen. Da es sehr viele Berge auf dieser kleinen Insel gibt, kommt es immer wieder zu regen. Dort gibt es nicht wirklich eine Trocken- und Regenzeit, sondern es wechselt sich immer wieder ab. Die höchste Luftfeuchtigkeit auf den Kleinen Antillen herrscht im Regenwald. Wer Trekkingtouren dort plant, sollte eher die Trockenzeit wählen, außerhalb dieser sind sie nicht wirklich erträglich.



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