Klima - Mongolei

Das Klima in der Mongolei ist laut Klimadaten kontinental und sehr extrem. Typisch für diese Region sind vor allem die großen Temperaturschwankungen. Im Sommer ist es im ganzen Land heiß, im Winter sinkt das Thermometer unter -25° C.
In der wärmeren Jahreszeit werden im Durchschnitt zwischen 20° C bis 30° C erreicht. In der Mongolei gibt es im Jahr 260 Sonnentage. Die Mongolei liegt inmitten auf dem asiatischen Kontinent, deswegen sorgt dort keine Meeresbrise für eine Abkühlung. Im Süden liegt die Wüste Gobi, dort regnet es kaum. Mit weniger als 100 mm Niederschlag pro Jahr und einer Temperatur von 40 ° C ist die Hitze kaum auszuhalten.
Im Winter liegt (kaum zu glauben) teilweise Schnee in der Wüste und es kommt zu Frost, der erst im Juni endet. In manchen Gebieten herrscht das ganze Jahr über Dauerfrost. In Ulan Bator, der Hauptstadt kommt es bereits im Oktober zu Bodenfrost, dort können die Temperaturen auf dem Klimadiagramm bis Februar auf -30° C sinken. Ulan Bator gehört zu den kältesten Städten weltweit. Im Frühling, der im Mai beginnt, ziehen heftige Sandstürme und Schneestürme durchs Land.

Die beste Reisezeit für die Mongolei ist Mai bis September. Im Juli ist es mild und trocken. Ein Ausflug in die Wüste wird zwischen September und Oktober empfohlen, doch in dieser Region ist das Wetter unberechenbar, das solle jedem bewusst sein, der in die Mongolei reist.



Städteauswahl Mongolei Beste Reisezeit Mongolei
Altai, Choibalsan, Dalanzadgad, Hovd, Khujirt, Mandalgovi, Tsetserleg, Ulaangom, Ulan-Bator

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