Österreich muss sich rechtzeitig auf dauerhaften Klimawandel vorbereiten
2012-02-07 - 10:51
Wie kann sich Österreich auf die bevorstehenden Auswirkungen des Klimawandels bestmöglich vorbereiten? Dieser Frage widmet sich die nationale Klimawandel-Anpassungsstrategie, die im Auftrag des Lebensministeriums unter Beteiligung von rund 100 Institutionen ausgearbeitet wurde und nun als Entwurf vorliegt.
Die Anpassungsstrategie, die nun zur Kommentierung an die beteiligten Institutionen ausgesandt wurde, gliedert sich in 14 Themenfelder samt Handlungsempfehlungen: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus, Energie, Bauen, Naturgefahren, Katastrophenvorsorge, Gesundheit, Natur, Verkehr, Raumordnung, Wirtschaft und Städte. Tenor des Papiers: Die möglichen Folgen des Klimawandels sollten in allen Planungs- und Entscheidungsprozessen rechtzeitig mit überlegt werden.
Die österreichische Strategie hat mit vergleichbaren Arbeiten anderer europäischer Länder eines gemeinsam: Die Gesamtkosten für die Anpassung an den Klimawandel sind darin noch nicht bezifferbar. Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Studien konnten noch keine verlässlichen Berechnungsgrundlagen liefern, die Arbeiten dazu laufen auf internationaler Ebene intensiv.
Die gesamte Pressemitteilung finden sie unter: Berlakovich: Österreich muss sich rechtzeitig auf dauerhaften Klimawandel vorbereiten
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(c) Hrsg: Österreichisches Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft |
Klimawandel, Anpassungsstrategie, Österreich, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus, Energie, Bauen, Naturgefahren, Katastrophenvorsorge, Gesundheit, Natur, Verkehr, Raumordnung, Wirtschaft, Städte |
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