Klima - Nordkorea

Das Klima in Nordkorea ist kontinental und mäßig. Im Sommer, genauer gesagt zwischen Juni und September regnet es laut Klimadaten überwiegend. Im Herbst besteht zudem die Gefahr der Taifune. Im Hochsommer erreichen die Tagestemperaturen zwischen 20° C und 29 °C Grad. Im Winter dagegen zeigt das Thermometer manchmal sogar – 13° C an. Im Durchschnitt liegen die Januar-Temperaturen jedoch bei -3 °C. Im Sommer dagegen sorgt der Monsun aus dem Südwesten wiederum für eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Durchschnittlich treten Taifune einmal pro Jahr in Nordkorea auf. Die angenehmste Jahreszeit ist der Frühling, der auf Nordkorea zwischen April und Juni stattfindet. Die Temperaturen sind mild und das ganze Land riecht nach Frühling.

Wer Nordkorea besuchen möchte, sollte im Frühling oder Sommer fahren. Die beste Reisezeit sind der Mai, Juni, September und der Oktober. Im Herbst wiederum erstrahlt das ganze Land in traumhaften Farben. Jede Jahreszeit hat ihre Vorzüge. Die Zeit zwischen Juni und August sollte vermieden werden, da die Monsun Gefahr sehr groß und die Luftfeuchtigkeit ins Unermessliche steigt. Im Sommer ist gerade einmal in den Bergen oder direkt an den Stränden auszuhalten. Auch die Einheimischen flüchten bei der Hitze in angenehmere Regionen.



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Haeju, Kanggye, Pyongyang, Sinuiju, Songbon, Wonsan

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