Klima - Pakistan

Das Klima in Pakistan ist laut Klimatabelle überwiegend dem subtropischen Kontinentalklima zuzuordnen. In den Sommermonaten Mai bis September wird es in Pakistan, mit Ausnahme der höheren Lagen (Hochebene von Belutschistan), überall im Land unerträglich heiß. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen dann in der Regel über 40 Grad C. Die Hochtäler im äußersten Norden von Pakistan unterscheiden sich auf dem Klimadiagramm stark von anderen Landesteilen. Temperaturen im Minusbereich sind im Winter auch tagsüber keine Seltenheit.

Der Monsun mit seinen für Europa gewaltigen Regenmengen ist für Indien und Pakistan nichts Ungewöhnliches. Er stellt sich jeden Sommer ein. Ein beständiger südwestlicher Wind führt feuchtwarme Ozeanluftmassen heran, die extreme Niederschläge bringen. Ursachen sind die unterschiedliche Erwärmung von Meer und Landmassen sowie die jahreszeitliche Verlagerung der äquatorialen Tiefdruckrinne.
In der Monsunzeit von Mai bis August liegen die mittleren Monatsmengen zum Teil beim 2 bis 5-fachen der Jahressummen, die in Deutschland im Flachland gemessen werden. Trotzdem ist der Regen nach monatelanger Trockenheit ein Segen für die Landwirtschaft und Wasserwirtschaft. Die schlimmste Flutkatastrophe seit 1929 ereignete sich in Pakistan im Juli 2010, wo durch heftige Monsunregenfälle 14 Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen waren.



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