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Das Klima definiert den Zustand der Atmosphäre und des darunter liegenden Landes oder des Wassers über längere Zeiträume. Klima ist somit die Statistik des Wetters. Messbare Größen, die das Klima beschreiben, werden Klimaelemente genannt. Klima Aussagen werden anhand von meteorologischen Daten ausgewertet. Darunter zählen: die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck, Windverhältnisse sowie die Wassertemperatur in einer bestimmten Region, gemessen über einen längeren Zeitraum (langjährige, im Allgemeinen 30-jährige Mittelwert des Wetters, sowie die Variabilität des Wetters im Mittel).
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Meteorologen und Meteorologinnen analysieren die Wetterlage mithilfe unterschiedlicher Messgeräte und fertigen Vorhersagen (Meteorologie) an. Sie untersuchen die Erdatmosphäre und die Bedingungen, unter denen sich atmosphärische Strömungsformen und Luftdruckgebiete herausbilden. Meteorologen und Meteorologinnen arbeiten in erster Linie in Forschungsinstituten. Außerdem sind sie im öffentlichen Dienst tätig, z.B. beim Deutschen Wetterdienst, bei Umweltschutz- oder Wasser- und Schifffahrtsämtern. Auch an Hochschulen sind sie beschäftigt. Darüber hinaus kommen Rundfunkanstalten und Fernsehanstalten, Versicherungen oder Umweltverbände und Ökologieverbände als Arbeitgeber infrage. Die Softwareentwicklung für naturwissenschaftliche Anwendungen, technische Überwachungsvereine und private Wetterdienste eröffnen weitere Tätigkeitsfelder.
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In der Meteorologie ist Zyklon ein Gebiet des tiefen Luftdrucks (Tief). Zyklonen sind somit Tiefdruckgebiete, die mit einem zyklonalen Windfeld verbunden sind. Auf der Nordhemisphäre bedeutet das eine Zirkulation im Gegenuhrzeigersinn und auf der Südhemisphäare im Uhrzeigersinn.
Tropische Zyklone entstehen und entwickeln sich über den Ozeanen in warmen und feuchten Luftmassen. Sie ziehen ihre Energie aus der Wärme des über dem Ozean verdunstenden Wassers. Ihr Entstehungsgebiet liegt zwischen dem 20. und 25. Breitengrad nördlich oder südlich des Äquators. Ein tropischer Wirbelsturm über dem Atlantik oder dem Pazifik östlich der Datumsgrenze wird ab Orkanstärke als Hurrikan bezeichnet (nach dem indianischen Windgott Huracan benannt). Ein tropischer Wirbelsturm kann einen Durchmesser von einigen hundert Kilometern erreichen.
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Klima Begriffserklärung, Klima Definition Das Klima definiert den Zustand der Atmosphäre und des darunter liegenden Landes oder des Wassers über längere Zeiträume. Die Klima Definition ist somit die Statistik des Wetters. Messbare Größen, die die Klimabegriffserklärung beschreiben, werden Klimaelemente genannt. Klima Aussagen werden anhand von meteorologischen Daten ausgewertet. Darunter zählen: die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck, Windverhältnisse sowie die Wassertemperatur in einer bestimmten Region, gemessen über einen längeren Zeitraum. Der Fortschreibungszeitraum der Messdaten der Klimatabellen auf Klima.org beträgt z. B. zwischen 25 und 120 Jahren. Dabei bedient man sich statistischer Methoden, um kurzfristige Schwankungen des Wetters zu filtern und charakteristische Werte für verschiedene meteorologische Größen zu erhalten, welche in ihrer Gesamtheit wiederum das Klima eines Ortes beschreiben.
Weil sich aus den großen räumlichen Unterschieden auch Unterschiede in der Methodik der messbaren Größen ergeben, hat sich eine dreistufige Einteilung der Maßstäbe der Klima Begriffserklärung bewährt: Das Mikroklima beschränkt sich auf wenige Meter bis einige Kilometer, zum Beispiel ein Zimmer, eine Wiese oder einen Straßenzug. Das Mesoklima bezieht sich auf Landschaften oder Länder bis zu einigen hundert Kilometern Ausdehnung. Das Makroklima beschreibt kontinentale und globale Zusammenhänge.
Klima Definition Mikroklima | Mesoklima | Makroklima |
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Das Mesoklima beschreibt die Mittelwerte von Klimaelementen eines bestimmten Ortes und umfasst hierbei mehrere Einzelklimate. Betrachtet werden die Werte von Lufttemperatur, Luftdruck, und Luftfeuchtigkeit sowie Niederschlag, Wind, Bewölkung, Verdunstung und Strahlung.
Das Mesoklima liegt in Größe und zeitlicher Ausdehnung zwischen dem Mikroklima und dem Makroklima. Nach der in der Klimatologie gebräuchlichen Definition reicht die Gesamtgröße eines Mesoklimas von einigen hundert Metern bis hin zu wenigen hundert Kilometern. Solch große Mesoklimate sind jedoch selten, die überwiegende Mehrzahl ist nur wenige Kilometer groß. Typische Beispiele für Mesoklimate sind Lokalklimate und Geländeklimate. Hierunter versteht man das Klima in einem fest umrissenen Gebiet mit gleichen Gegebenheiten. Dies können die Lage im Gelände, die Beschaffenheit des Bodens, der Bewuchs oder die Witterungsverhältnisse sein. Mesoklimate grenzen sich durch diese lokalen Besonderheiten von der Umgebung ab. Benachbarte Mesoklimate können große Unterschiede einzelner Parameter aufweisen, da die Bedingungen bereits wenige Kilometer entfernt völlig anders sein können.
Beispiele für Mesoklimate sind ein von Bergen umgebenes Tal, ein Waldstück oder ein Hochmoorgebiet. Ebenso zu den Mesoklimaten zählen das Klima einer Stadt oder ganzen Region. Es ist weitreichend bekannt, dass städtebauliche Maßnahmen enorme Auswirkungen auf das Mesoklima haben. Die Abholzung eines Waldes ist eine ebenso einschneidende Veränderung wie die Errichtung eines Staudamms oder Siedlungsbau zu Wohnzwecken. Heutzutage ist es möglich, die Auswirkungen der geplanten Veränderungen im Vorfeld zu berechnen und die landschaftlich schonendste Alternative zu wählen. So kann zum Beispiel die Veränderung der Windverhältnisse durch Abholzung oder die Auswirkungen vom Schattenwurf geplanter Großbauten bereits vor Beginn der Maßnahmen vorausberechnet werden. Nach der meteorologischen Definition liegt die Lebensdauer mesokaliger Phänomene typischerweise zwischen einer Stunde und einer Woche. Ihre horizontale Ausdehnung liegt zwischen zwei und zweitausend Kilometern. In diesen Bereich fallen beispielsweise Gewitter, Tropenstürme und Wetterfronten. Ebenso zu den mesoskaligen atmosphärischen Phänomenen gehören auch Wirbelstürme und Windhosen. Das Mesoklima ist von großer Bedeutung für den Anbau regional typischer Pflanzen. Die Auswahl der richtigen Rebsorte beispielsweise steht in Abhängigkeit zu den mesoklimatischen Verhältnissen des Anbaugebietes. Hierbei können zwischen dem Fuß und der Spitze des Berges mehrere Mesoklimate liegen. Die Umstände am Hang können von Bergspitze und –fuß abweichen, ebenso haben die verschiedenen Hänge häufig sehr unterschiedliche Mesoklimate. Diese klimatischen Besonderheiten haben Einfluss auf die Eigenschaften vom angebauten Wein.
Klima Definition Mikroklima | Mesoklima | Makroklima |
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