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Antarktis

Antarktis
 

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Gambia
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St. Kitts und Nevis
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St. Martin
St. Vincent und die Grenadinen
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USA
 

Australien / Ozeanien

Australien
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Schweiz
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Ungarn
Weißrussland
Zypern

Energieeffizienz

KEK

Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) fördert als neutrale und gemeinnützige Organisation die effiziente Nutzung von Energie und den Einsatz erneuerbarer Energien. Die KEK ist Ansprechpartner für kleine und mittlere Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen sowie öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, Verbände und Unternehmen. Die Kompetenzen der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur liegen in den Kernbereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energietechnik, Energiemanagement und Umweltmanagement, Projektmanagement und Klimaschutz.

IEKP

Mit den im August 2007 auf Bundesebene verabschiedeten 29 Eckpunkten für ein Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) und den Beschlüssen zu dessen konkreter Umsetzung wurden die grundlegenden Klimaschutzziele für das Jahr 2020 definiert. Damit soll die Zielsetzung einer Reduktion der CO2-Emissionen um bis zu 40 % gegenüber 1990 weitestgehend erreicht werden. Beim integrierten Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung stehen Energiesparen, Energieeffizienz sowie der Ausbau der Ökoenergien ganz oben auf der politischen Tagesordnung.

GEF

Die Globale Umweltfazilität (engl. Global Environment Facility, GEF) mit Sitz in Washington wurde 1991 durch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltbank gegründet. Die GEF dient in erster Linie vor allem als Vertragsinstrument zur Finanzierung von Umweltschutzprojekten in Entwicklungsländern.
Finanziert werden Projekte zur Energieeffizienz und zur Förderung erneuerbarer Energien. Die Global Environment Facility GEF) vereint 182 Regierungen der Mitgliedstaaten, die in Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen, nichtstaatlichen Organisationen und der Privatwirtschaft, die globalen Umweltprobleme angehen. Die GEF verwaltet auch die zwei Sonderfonds der Uno-Klimarahmenkonvention, den Least Developed Countries Fund (LDCF) und den Special Climate Change Fund (SCCF).

GEEREF

Der von der EU Kommission zur Bereitstellung von sauberen Energielösungen für Entwicklungs- und Schwellenländer eingerichtete Dachfonds für Energieeffizienz und erneuerbare Energien (GEEREF) wurde 2006 gegründet. Der GEEREF investiert vor allem in erneuerbare Energien und nachhaltige Energieinfrastrukturfonds, die auf regionale Bedürfnisse und Bedingungen zugeschnitten sind.
Der Schwerpunkt der Investionshöhen liegt unter 10 Mio. EUR, da diese von privaten Investoren und internationalen Finanzeinrichtungen meist ignoriert werden. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten die Mittel zur Unternehmensfinanzierung sowie zur Finanzierung von Projekten. Die Finanzierung erfolgt über regionale gegründete Unterfonds in Afrika, Karibik und Pazifischer Raum, Nordafrika, die nicht der EU angehörenden osteuropäischen Länder, Lateinamerika und Asien.

EUFORES

Das Europäische Forum für erneuerbare Energien (European Forum for Renewable Energy Sources; EUFORES) mit Sitz in Brüssel besteht aus Mitgliedern aller größeren politischen Fraktionen des EU-Parlaments und den nationalen Abgeordnetenhäuser der EU-Mitgliedstaaten.
Kernziel des Europäischen Forums für erneuerbare Energien ist die Verbreitung erneuerbarer Energien und von Lösungen für mehr Energieeffizienz in Europa.

EnergieAgentur NRW

Seit 2007 ist die EnergieAgentur NRW mit Sitz in Düsseldorf das gemeinsame Dach der bisher getrennt operierenden "Energieagentur NRW" und "Landesinitiative Zukunftsenergien NRW". Arbeitsschwerpunkte der EnergieAgentur.NRW sind "Energieeffizienz und Erneuerbare Energien für Unternehmen und Kommunen“ "Energieeffizientes und solares Bauen“, "Innovative Kraftwerke und Netztechnik", "Biomasse", "Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft", "Brennstoffzelle und Wasserstoff" sowie "Solarenergie". Es werden technische Innovationen vorangetrieben, der Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft forciert, umfassende Beratungs- und Weiterbildungsleistungen angeboten und Unternehmen aus NRW im Bereich Außenwirtschaft unterstützt.

Energieeffizienz

Eine warme Wohnung im Winter oder ein helles Stadion bei Nacht - Energie wird eingesetzt, um einen bestimmten Nutzen, die sogenannte Energiedienstleistung, zu bekommen. Das kann mit unterschiedlich großem Energieeinsatz geschehen. Unsere täglich in Anspruch genommenen Energiedienstleistungen lassen sich häufig wesentlich effizienter erbringen. Die Energieeffizienz ist umso höher, je geringer die Energieverluste bei der Gewinnung, Umwandlung, Verteilung und Nutzung von Energieträgern für die jeweilige Energiedienstleistung sind.

Bei der Energieerzeugung lässt sich die Energieeffizienz zum Beispiel durch Kraftwerke mit höherem Wirkungsgrad oder die gekoppelte Erzeugung von Elektrizität und Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung) und gegebenenfalls Kälte erhöhen. Hierbei wird bei gleichem Einsatz von Brennstoffen, wie Kohle, Gas und Öl, mehr Energie erzeugt.

EBZ

Das Energie-Beratungs-Zentrum Stuttgart e. V. (EBZ) ist die lokale Energieagentur in Stuttgart und Regionalpartner der Deutschen Energie-Agentur (dena). Zentrale Aufgabe vom Energie-Beratungs-Zentrum Stuttgart e. V. ist die aktive Mitwirkung bei der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Landeshauptstadt Stuttgart – mit dem Schwerpunkt, die Energieeffizienz zu erhöhen und den Einsatz erneuerbarer Energien bei Gebäudemodernisierungen und Neubauten zu forcieren.

DENA

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit Sitz in Berlin ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Das Leitbild der dena ist es, Wirtschaftswachstum zu schaffen und Wohlstand zu sichern – mit immer geringerem Energieeinsatz. Die dena entwickelt Märkte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien und kooperiert dafür mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH engagiert sich in den Verbrauchssektoren Gebäude, Strom und Verkehr genauso wie in Fragen der Energieerzeugung, Vernetzung und Speicherung.

DENEFF

Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) mit Sitz in Berlin ist das erste unabhängige, industrieübergreifende Netzwerk von Vorreiterunternehmen der Energieeffizienzbranche in Deutschland zur gemeinsamen politischen Interessensvertretung. Ihr Ziel ist eine beschleunigte Marktentwicklung für Produkte und Dienstleistungen des Energieeffizienz-Sektors - zunächst im Gebäudebereich - durch effektive, konsistente und sinnvolle Politikgestaltung.

EAM

Die EnergieAgentur Mittelfranken (EAM) mit Sitz in Nürnberg wurde im März 1996 als Gemeinschaftsunternehmen von ursprünglich acht Energieversorgungsunternehmen der Region Mittelfranken ins Leben gerufen. Ziel des Vereins ist der dauerhaft umweltverträgliche Umgang mit allen Energieträgern in der Region. Die EAM konzentriert sich dabei auf Beratung größerer Energieverbraucher aus Gewerbe, Industrie und Kommunen zu Themen der Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energieträger.

CTF

Der Clean Technology Fund (CTF) wurde 2008 von der Weltbank gegründet. Hauptanliegen des Fonds ist es, kohlenstoffarme Technologien in den Sektoren Energieerzeugung, Transport und Energieeffizienz in Schwellen- und Entwicklungsländern zu fördern. Deutschland ist nach Japan und den USA der drittgrößte Geldgeber. Die Finanzierungsschwerpunkte vom Clean Technology Fund liegen in den folgenden Bereichen:

- Stromversorgung: Erneuerbare Energien, Kohle- und Gaskraftwerke, Stromnetze (Ausbau, Energieeffizienz)

- Transport: Öffentlicher Personennahverkehr, alternative Kraftstoffe und Energieeffizienz

- Bankenkreditlinien für Energieeffizienztechnologien in Gebäuden, Industrie und Landwirtschaft. Die CTF-Mittel werden von den regionalen Entwicklungsbanken (Asian Development Bank, African Development Bank, European Bank für Reconstruction and Development, Banco Interamericano de Desarollo) sowie der Weltbankgruppe selbst (International Bank for Reconstruction and Development und International Finance Corporation) abgerufen, mit eigenen Mitteln sowie Drittmitteln angereichert und an die Endkreditnehmer ausgereicht.

Bremer Energie-Konsens

Die Bremer Energie-Konsens GmbH ist die gemeinnützige Klimaschutzagentur im Bundesland Bremen. Ihr Ziel ist es, den Energieeinsatz so effizient und klimafreundlich wie möglich zu gestalten. Ihre Angebote richten sich an Unternehmen, Bauschaffende und Institutionen sowie private Haushalte. Die Konsens initiiert und fördert Projekte zu Energieeffizienz und zur Nutzung regenerativer Energien, organisiert Informationskampagnen, knüpft Netzwerke und vermittelt Wissen an Fachleute und Verbraucher.

ARGE SOLAR

Die ARGE SOLAR e.V. mit Sitz in Saarbrücken wurde 1989 gegründet. Der Verein führt die Förderung der erneuerbaren Energien als Vereinsziel. Die Aktivitätsschwerpunkte des Vereins lagen in den ersten Jahren im Wesentlichen in den Bereichen Solarthermie und Photovoltaik. Ziele des Vereins sind aktuell: Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien u.a durch eine kompetente und neutrale Beratung. Die Mitglieder, insbesondere die saarländischen Energieversorger tragen durch ihre Mitgliedsbeiträge dazu bei, dass saarländische Bürgerinnen und Bürger kostenlos und umfassend beraten werden, ob zum Thema Solarenergie, zur Energieeinsparung Bauen und Sanieren oder effizienten Heizungstechnik.

ASEW

Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) mit Sitz in Köln vereinigt 271 Stadtwerke und Versorgungsunternehmen in Deutschland. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie innovative Techniken, den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Verbesserung der Energieeffizienz fördern und ihren Kunden interessante Angebote jenseits des Kerngeschäfts Strom-, Gas-, Wärme- oder Wasserlieferung zur Verfügung stellen.

Energiebedarf der EU lässt sich um zwei Drittel senken

Mit Energieeffizienz-Maßnahmen kann der Energiebedarf der Europäischen Union bis zum Jahr 2050 um zwei Drittel gesenkt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI (Fraunhofer ISI) im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
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