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Klimawandel

Weltklimarat

Im Jahre 1988 gründeten das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) und die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) den Weltklimarat (IPCC).
Der Weltklimarat selbst betreibt keine Wissenschaft, sondern sammelt Daten zum Klimawandel (sogenannte Sachstandsberichte) und entwickelt Strategien zur Anpassung.

Utopia

Die Homepage Utopia will dazu beitragen, dass Millionen Menschen ihr Konsumverhalten und ihren Lebensstil nachhaltig verändern. Dass sie bewusster entscheiden und mit jedem Kauf umweltfreundliche Produkte und faire Arbeitsbedingungen in aller Welt unterstützen. Helfen Sie mit, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen.

SIDS

Die Small Island Developing States (SIDS) sind eine Gruppe von 52 kleinen Inselstaaten und flachen Küstenanrainerstaaten in Afrika, der Karibik und Ozeanien, die zu den am stärksten betroffenen Gebieten gehören, was die Auswirkungen des Klimawandels betrifft.

SCCF

Der Special Climate Change Fund (SCCF) wurde im Rahmen des UN-Rahmenübereinkommens über Klimaänderungen (UNFCCC) im Jahr 2001 gegründet, um Aktivitäten, Programme und Maßnahmen in Bezug auf den Klimawandel, durch bilaterale und multilaterale Finanzierungen, zu unterstützen. Der Special Climate Change Fund steht unter Verwaltung des GEF Mechanismus und finanziert in erster Linie Projekte zur Unterstützung der Entwicklungsländer, deren Wirtschaft in hohem Maße vom Einkommen aus der Produktion, Verarbeitung und Export oder Verbrauch von fossilen Brennstoffen, abhängig sind.

SCF

Der 2008 von der Weltbank gegründete Strategic Climate Fund (SCF) dient als Dachfonds für die Erforschung neuer Entwicklungsansätze und zur Ausweitung neuer Aktivitäten zur Überwindung durch den Klimawandel verursachter Probleme. Der SCF finanziert die besonders vom Klimawandel bedrohten Länder. Die Art der Finanzierung und die Höhe variiert von Programm zu Programm, und ist noch weniger festgeschrieben als beim Clean Technology Fund (CTF).

PIK

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wurde 1992 gegründet, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen.
Heute arbeiten im Institut rund 270 Mitarbeiter. Sie erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen Strategien für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Durch Datenanalysen, Computersimulationen und lösungsorientierte Modelle stellt das PIK der Gesellschaft Informationen und Werkzeuge für eine nachhaltige Entwicklung bereit. Neben der Veröffentlichung der Ergebnisse berät das Institut nationale und regionale Behörden und zunehmend auch globale Organisationen wie etwa die Weltbank.

LDCF

Der Least Developed Countries Fund (LDCF) wurde im Rahmen der Klimakonvention der Vereinten Nationen in Marrakesch im Jahr 2001 gegründet und wird vom Global Environment Facility (GEF) Mechanismus verwaltet. Der Fonds unterstützt die besonderen Bedürfnisse der am wenigsten entwickelten Länder (LDC), die besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels sind. Dazu gehören die Vorbereitung und Umsetzung der nationalen Anpassungs-Aktionspläne der LDC, die darauf abzielen, "dringende und unmittelbare Bedürfnisse" der einzelnen Länder, nach den Richtlinien der Least Developed Countries Expert Group (LEG), zu unterstützen.

Klima-Allianz

Angesichts der immensen Herausforderung, die der Klimawandel darstellt, haben sich im April 2007 rund 40 deutsche Organisationen als Klima-Allianz zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für konsequenten Klimaschutz einzusetzen. Die Klima-Allianz ist ein zivilgesellschaftliches Bündnis von mittlerweile über 100 Organisationen. Kirchen, Gewerkschaften, Entwicklungsverbände und Umweltverbände treten in dieser Allianz mit gemeinsamen Positionen und Aktionen in die Öffentlichkeit, denn Klimaschutz braucht politisches und bürgerschaftliches Engagement. Ähnliche Bündnisse etablieren sich auch in anderen Industrieländern, um dort den Druck auf die Politik und Akteure, die den notwendigen Klimaschutz bremsen, zu erhöhen.

Klimaschutz

Wir brauchen einen wirksamen Klimaschutz! Denn die Prognosen der Klimaforscher geben Grund zur Sorge. Laut des vierten Sachstandsberichts des Zwischenstaatlichen Komitees für Klimaänderungen (IPCC) aus dem Jahr 2007 steigen die weltweiten Treibhausgasemissionen, die den Klimawandel verursachen, weiter an. Doch nicht nur bei der Energieerzeugung, in der Industrie, in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft und im Transport müssen Emissionen drastisch gesenkt werden - auch der private Bereich ist gefordert, denn dieser verursacht etwa ein Fünftel des bundesdeutschen CO2-Ausstoßes.
Zum Klimaschutz kann also jeder Einzelne eine Menge beitragen. Die vielen kleinen und größeren Maßnahmen müssen keine Last sein - im Gegenteil - meist machen sie sich auch im Geldbeutel positiv bemerkbar. Klimaschutz rechnet sich, auch für die Privathaushalte.

Klimawandel

Der Klimawandel ist die weltweite Veränderungen von Wetter, Temperatur und Natur. Als Ursache gilt die Umweltverschmutzung und Luftverschmutzung durch den Menschen, auch anthropogener Klimawandel genannt. Die Folgen des Klimawandels sind z. B. steigende Temperaturen, abnehmende Niederschläge, Überschwemmungen und schwere Stürme.

Jetstreams

Jetstreams sind Winde, die in hohen Luftschichten in in 8.000 bis 16.000 Meter Höhe Geschwindigkeiten von über 500 Kilometern pro Stunde erreichen können.
Klimaforscher befürchten, dass sich aufgrund des Klimawandels der typische Verlauf einiger Jetstreams verlagern könnte. Dies hätte Auswirkungen auf das Temperatur- und Niederschlagsmuster, denn Meteorologen haben festgestellt, dass der Jetstream seit einiger Zeit mit deutlich verstärkter Energie die Luftmassen verschiebt. Die Klimafolgen sind ausgeprägte Trockenheiten in einem Gebiet und enorme Tiefdruckzonen mit Wolkenbrüchen und Überschwemmungen.

IPCC

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen, veröffentlicht Sachstandsberichte zu verschiedenen Aspekten des Klimawandels. Der IPCC wird auch als Weltklimarat bezeichnet; gegründet 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), beurteilt er Risiken der globalen Erwärmung und trägt Vermeidungsstrategien zusammen. Diese Berichte werden von hochspezialisierten Arbeitsgruppen verfasst. Die Kurzzusammenfassungen der Berichte sind auch in deutscher Sprache erhältlich. Der IPCC ist als Ausschuss der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beigeordnet.

IASS

Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam widmet sich in einer ganzheitlichen Form transdisziplinär und international der Erforschung des Klimawandels, der Komponenten des Erdsystems und der Nachhaltigkeit. Das IASS soll anspruchsvolle und neuartige Ansätze zu hochrelevanten Nachhaltigkeitsthemen wie Klimastabilität, Energiesicherheit, Ressourceneffizienz, umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaftsdynamik, Koevolution urbaner und ruraler Räume und nachhaltige technologische Entwicklungen erschließen.

EU-Klimakommissar

Der Kommissar für Klimaschutz ist ein Mitglied der Europäischen Kommission. Dieser ist für die Bereiche Forschung, Entwicklung und Innovation zuständig, um den Klimawandel besser bekämpfen zu können.
Das Ressort wurde mit Amtsantritt der Kommission Barroso II im Februar 2010 aus dem Amt des Umweltkommissars ausgegliedert.
Erste Amtsinhaberin ist seit dem 10.02.2010 die dänische Umweltministerin Connie Hedegaard.

EBIO

Die European Renewable Ethanol Association (EBIO) ist der Verband der Erneuerbaren Ethanol-Industrie mit Sitz in Brüssel. Ihr Ziel ist die Bildung von Strategien, die die Nutzungen von Bio-Ethanol in Europa sinnvoll machen. Die Mitglieder der Renewable Ethanol Association kommen aus den Bereichen Landwirtschaft, Biokraftstoffe, Umwelt und Klimawandel, Energieversorgung, Steuerwesen, Handel und Zoll, Transportunternehmen.

EIKE

EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammenschluss von Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber der Bevölkerung ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche „Klimapolitik“ als einen Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.

EIKE wurde im Februar 2007 gegründet und finanziert sich aus freiwilligen Beiträgen seiner Mitglieder sowie Spenden. Die Eintragung als Verein ist beim Amtsgericht Jena erfolgt.

Distickstoffoxid

Das Distickstoffoxid (N2O) auch Lachgas genannt spielt eine zentrale Rolle beim Klimawandel. Dieses Treibhausgas entsteht durch den Verkehr, aber vorallem durch landwirtschaftliche Prozesse, denn Stickstoffhaltiger Dünger in der Landwirtschaft ist einer der Hauptursachen für das Entstehen des Treibhausgases Distickstoffoxid. Ähnlich wie beim CO2 ist auch für Lachgas seit Beginn der Industrialisierung ein starker Anstieg der atmosphärischen Konzentration zu beobachten. Der Anteil zum anthropogenen Treibhauseffekt beträgt heute etwa 5 %. Distickstoffoxid hat mittlerweile die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) als bedeutendste Quelle ozonschädlicher Emissionen des 21. Jahrhunderts abgelöst.

DIW

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Die beiden Kernaufgaben sind anwendungsorientierte Wirtschaftsforschung und wirtschaftspolitische Beratung. Als unabhängige Institution ist das DIW ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet. Laut einer DIW Pressemitteilung vom 26.03.2008 kommen Aufgrund des Klimawandels auf Deutschland insgesamt in den kommenden 50 Jahren volkswirtschaftliche Kosten von bis zu 800 Milliarden Euro zu.

DKK

Das Deutsche Klima-Konsortium e.V. (DKK) mit Sitz in Berlin vertritt die wesentlichen Teile der deutschen Klimaforschung und Klimafolgenforschung. Das Deutsche Klima-Konsortium führt zwanzig renommierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen, die mit ihrer Forschung zu Klimawandel, Klimafolgen und Klimaschutz einen wichtigen Beitrag dafür leisten, klimatische Veränderungen zu erkennen und darauf zu reagieren.

CIF

Die 2008 eingerichteten Klimainvestitionsfonds (Climate Investment Funds – CIF) sollen eine schnelle Finanzierung für Investitionen im Klimabereich in Entwicklungsländern ermöglichen, bis ein Mechanismus eines neuen globalen Klimaschutzabkommens unter dem Dach der Klimarahmenkonvention handlungsfähig ist. Die Klimainvestitionsfonds gehen auf einen Beschluss der G-8 auf dem Gipfel 2008 in Toyako (Japan) zurück und sind eine gemeinsame Initiative der multilateralen Entwicklungsbanken und der Geberländer. Die treuhänderische Verwaltung liegt bei der Weltbank. Unter dem Dach der Klimainvestitionsfonds gibt es zwei Fonds: 1. den Fonds für saubere Technologie (Clean Technology Fund – CTF) und 2. den Strategischen Klimafonds (Strategic Climate Fund – SCF) mit drei Teilprogrammen zur Anpassung an den Klimawandel in besonders verletzlichen Ländern (Pilot Program for Climate Resilience – PPCR), zur Investition in Waldschutz (Forest Investment Program – FIP) und zur Verbreitung erneuerbarer Energien in in armen Entwicklungsländern (Scaling-Up Renewable Energy Program - SREP).

CO2

Das Gas Kohlendioxid (CO2) ist das stabile und natürliche Endprodukt bei jeder Verbrennung organischer Stoffe unter Sauerstoff. CO2 erfüllt für uns eine lebenswichtige Funktion in der Atmosphäre, gleichzeitig ist es das für die Erderwärmung und für den Klimawandel hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Farbloses, nicht brennbares Gas, das in der Luft und in Mineralquellen vorkommt. Es entsteht als Hauptprodukt aus jeder Verbrennung und ist das wichtigste anthropogen erzeugte klimawirksame Spurengas.

CSC

Das Climate Service Center (CSC) wurde 2009 von der Bundesregierung als ein wesentliches Element der "Hightech-Strategie zum Klimaschutz" ins Leben gerufen. Das CSC liefert unter anderem Informationen über notwendige Anpassungsmaßnahmen in Landwirtschaft, Stadtplanung und Industrie sowie über die Kosten von Klimawandel, Klimaschutz und Anpassung. Zur Erfüllung seines Auftrags stützt sich das CSC auf ein Netzwerk von Kooperationspartnern, das Forschungseinrichtungen, Universitäten und weitere Klimaberatungseinrichtungen aus ganz Deutschland umfasst. Gefördert wird die Einrichtung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Unterstützt wird die Initiative zudem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Biodiversität

Biodiversität bedeutet übersetzt "Vielfalt des Lebens". Im Rahmen von Biodiversität und Klima werden Auswirkungen des Klimawandels auf Arealverschiebungen von Arten, die Dynamik von Biozönosen und die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze untersucht, deren Modellierung und Prognose im Rahmen der Klimafolgenforschung eine besondere Bedeutung zukommt. Weiterhin wird mit Biodiversität (in einem allgemeinen Zusammenhang) der gesamte Artenreichtum auf der Erde bezeichnet, besonders in der Öffentlichkeit und den Medien, wenn es um die Bedrohung der Artenvielfalt durch den Menschen und den Klimawandel geht.

AF

Der Adaptation Fund (AF) wurde durch das Kyoto-Protokoll ins Leben gerufen, aber erst 2008 in Poznan (Polen) operationalisiert. Der AF soll konkrete Anpassungsprojekte und -programme in solchen Entwicklungsländern finanzieren, die besonders anfällig für die negativen Auswirkungen des Klimawandels sind. Die finanziellen Mittel für den Fonds stammen aus einer 2%igen Abgabe auf die Vergabe von Emmisionszertifikaten (CER) durch den Clean Development Mechanism (CDM). Der Adaptation Fund wird durch ein Adaptation Fund Board (AFB) überwacht und geleitet. Das AFB wird betreut von der Global Environment Facility (GEF) als Sekretariat und der Weltbank als Treuhänderin.

AOSIS

Die Allianz der kleinen Inselstaaten - "Alliance of Small Island States" (AOSIS) ist eine Koalition von 42 kleinen Inseln und tiefliegenden Küstenstaaten, die durch den Anstieg des Meeresspiegels infolge des globalen Klimawandels unmittelbar bedroht sind. Das Bündnis tritt gemeinsam durch ihre diplomatische Vertretungen bei den Vereinten Nationen in New York (USA) auf. Die Allianz hat bisher keine formelle Charta, es gibt auch keinen ordentlichen Haushalt, oder ein Sekretariat.

Klimaentwicklung der nächsten zehn Jahre für Deutschland

Hochwasser, Hitzewellen und Waldbrände ? die Folgen des Klimawandels sind mittlerweile auch in Deutschland spürbar. Bereits seit Jahrzehnten zeichnet sich in Deutschland und im Rest der Welt ein Trend zu höheren Temperaturen ab.

Österreich muss sich rechtzeitig auf dauerhaften Klimawandel vorbereiten

Nationale Anpassungsstrategie beleuchtet mögliche Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wirtschaft. Klimawandel-Anpassungsstrategie, die im Auftrag des Lebensministeriums unter Beteiligung von rund 100 Institutionen ausgearbeitet wurde.

Bangladesch und Deutschland für gemeinsamen Klimaschutz

Bangladesch und Deutschland setzen sich gemeinsam für wirkungsvollen internationalen Klimaschutz ein. Bundesumweltminister Norbert Röttgen trifft Ministerpräsidentin Sheikh Hasina Wajed

KW 39 - Kurz notiert

Flugtickets könnten durch Klimaabgabe teurer werden +++ Mein Essen - Unser Klima +++ Neues Klimaschutz-Gesetz in Österreich +++ Moderne Wärmedämmfenster für denkmalgeschützte Häuser

20 Prozent Erneuerbare Energien und Aktionsplan Klima-Anpassung

20 Prozent Erneuerbare Energien +++ Bundeskabinett beschließt Aktionsplan Klima-Anpassung +++ Neuer Online Service für Lehrkräfte +++ Woche der Umwelt 2012

Klimaschutz-Aktionen für Schüler

Klimaschutzschulenatlas erhält Klima-Verdienstkreuz +++ Klimaschutz-Wettbewerb für Schulen +++ Was tun nach der Schule? +++ Kindgerechte Ablenkung mit kinatschu Ferien und Urlaub +++ 20.000 Euro für Schulwettbewerb Schule und Klimawandel +++ Neue Kinder-Website des WWF

Zwischendurch notiert

Mercedes-Benz weiht neue Klima-Windkanäle ein +++ Klimafolgen-Indikatoren in Nordrhein-Westfalen +++ LEW Innovationspreis Klima und Energie setzt Preisgeld aus +++ Supercomputer simulieren Folgen des Klimawandels +++

KW 28 - Kurz notiert

Hannover: Imagefilm über Klimaschutzaktivitäten +++ Freiburg: Gelungene Verbindung von Klima, Kultur und sozialem Engagement +++ Münster wird donnerstags fleischlos +++ Solingen: Ausstellung - Unsere Erde im Fieber - zum Klimawandel +++ Österreich verzeichnet massives Wachstum bei grünen Unternehmen +++

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