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Australien / Ozeanien

Australien
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Temperatur

Treibhauseffekt

Effekt, der durch die Reflektionsfunktion und Abschirmfunktion der Treibhausgase in der Atmosphäre hervorgerufen wird. Der natürliche Treibhauseffekt macht Leben auf der Erde erst möglich und hebt die Temperatur von sonst gegebenen -18° Celsius auf +15° Celsius an. Der vom Menschen (anthropogene) durch CO2, Methan, Lachgas und andere Treibhausgase verursachte Treibhauseffekt sorgte in den vergangenen 100 Jahren für eine zusätzliche Temperaturerhöhung von 0,74° Celsius.
Hauptursachen für den anthropogenen Treibhauseffekt sind die Verbrennung fossiler Energieträger zur Stromerzeugung und Wärmeerzeugung, der starke Anstieg des motorisierten Verkehrs, besonders auch des Flugverkehrs, sowie Industrie, Landwirtschaft und Haushalte.

Raureif

Raureif ist eine Eisablagerung an Pflanzen und Gegenständen. Der Raureif entsteht, wenn Nebeltröpfchen an Oberflächen gefrieren, deren Temperatur unter dem Gefrierpunkt liegt. Vorraussetzung für die Reifbildung ist eine hohe Luftfeuchtigkeit, schwacher Wind und Temperaturen von im allgemeinen unter —8° Celsius.

Makroklima

Ein Makroklima, auch Großklima genannt, umfasst Gebiete, ab einer Größe von etwa fünfhundert Kilometern bis hin zum Weltklima. Es umfasst Zusammenhänge, die kontinentale oder globale Ausbreitung haben. Beispiele hierfür sind das Klima eines Ozeans oder Kontinents. Ebenso zu den Makroklimaten zählen die klimatischen Besonderheiten von Ländern. Auch sehr große Regionalklimate, wie beispielsweise der Brasilianische Regenwald werden zu den Makroklimaten gezählt.

Einfluss auf das Makroklima haben unter anderem die geographische Lage, die Höhenlage und die Entfernung zum Meer. Auch die planetaren oder globalen atmosphärischen Zirkulationssysteme stellen Makroklimate dar.
Es handelt sich hierbei um Zirkulationssysteme, welche aufgrund ihrer Größe und gegenseitigen Wechselwirkung die planetaren Wetterbedingungen entscheidend beeinflussen. Die planetare Zirkulation verhindert durch Transport von Feuchtigkeit und Hitze vom Äquator in die Subtropen und darüberhinaus in gemäßigte Breiten die Überhitzung der Tropengebiete. Durch den Transport wärmerer Luft aus den gemäßigten Zonen zu den Kaltzonen trägt sie zur Vermeidung der weiteren Abkühlung bei.
Ein anderes Beispiel für ein Zirkulationssystem sind Passatwinde. Hierbei handelt es sich um aufgrund großer Temperaturunterschiede zwischen Breitengraden entstehende Zirkulationsströmungen.
Ebenfalls zu den Makroklimaten zählt man auch überregional auftretende Phänomene wie den Monsun. Nach der meteorologischen Betrachtungsweise ordnet man in die Gruppe der Makroklimate darüber hinaus alle Phänomene ein, die eine Lebensdauer von mehreren Wochen haben. Eine umfassende Betrachtung der verschiedenen atmosphärischen Elemente ist für die Abgrenzung eines Makroklimas erforderlich. Hierzu werden die Mittelwerte von Windgeschwindigkeit und Windrichtung ebenso einbezogen wie die vorherrschende Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Strahlung und die messbaren Aerosole.
Die verschiedenen Makroklimate beeinflussen sich wechselseitig. Diese Wechselwirkungen sind Gegenstand derzeitiger Forschung und noch nicht abschließend untersucht, man kann jedoch bereits sagen, dass die isolierte Betrachtung eines einzelnen Makroklimas nicht sinnvoll erscheint.

Klima Definition
Mikroklima | Mesoklima | Makroklima |

Klima Definition

Klima Begriffserklärung, Klima Definition
Das Klima definiert den Befund der Atmosphäre und des darunter liegenden Gebietes oder des Wassers über längere Zeiträume. Die Klima Definition ist somit die Statistik des Wetters. Messbare Größen, die die Klimabegriffserklärung beschreiben, werden Klimaelemente genannt. Klima Aussagen werden anhand von meteorologischen Daten ausgewertet. Darunter zählen: die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck, Windverhältnisse sowie die Wassertemperatur in einer bestimmten Region, gemessen über einen längeren Zeitraum. Der Fortschreibungszeitraum der Messdaten der Klimatabellen auf Klima.org beträgt z. B. zwischen 25 und 120 Jahren.
Dabei bedient man sich statistischer Methoden, um kurzfristige Schwankungen des Wetters zu filtern und charakteristische Werte für verschiedene meteorologische Größen zu erhalten, welche in ihrer Gesamtheit wiederum das Klima eines Ortes beschreiben.

Weil sich aus den großen räumlichen Unterschieden auch Unterschiede in der Methodik der messbaren Größen ergeben, hat sich eine dreistufige Einteilung der Maßstäbe der Klima Begriffserklärung bewährt:
Das Mikroklima beschränkt sich auf wenige Meter bis einige Kilometer, zum Beispiel ein Zimmer, eine Wiese oder einen Straßenzug.
Das Mesoklima bezieht sich auf Landschaften oder Länder bis zu einigen hundert Kilometern Ausdehnung.
Das Makroklima beschreibt kontinentale und globale Zusammenhänge.

Klimawandel

Der Klimawandel ist die weltweite Veränderungen von Wetter, Temperatur und Natur. Als Ursache gilt die Umweltverschmutzung und Luftverschmutzung durch den Menschen, auch anthropogener Klimawandel genannt. Die Folgen des Klimawandels sind z. B. steigende Temperaturen, abnehmende Niederschläge, Überschwemmungen und schwere Stürme.

Jetstreams

Jetstreams sind Winde, die in hohen Luftschichten in in 8.000 bis 16.000 Meter Höhe Geschwindigkeiten von über 500 Kilometern pro Stunde erreichen können.
Klimaforscher befürchten, dass sich aufgrund des Klimawandels der typische Verlauf einiger Jetstreams verlagern könnte. Dies hätte Auswirkungen auf das Temperatur- und Niederschlagsmuster, denn Meteorologen haben festgestellt, dass der Jetstream seit einiger Zeit mit deutlich verstärkter Energie die Luftmassen verschiebt. Die Klimafolgen sind ausgeprägte Trockenheiten in einem Gebiet und enorme Tiefdruckzonen mit Wolkenbrüchen und Überschwemmungen.

Klima

Das Klima definiert die Beschaffenheit der Atmosphäre und des darunter liegenden Gebietes oder des Wassers über längere Zeiträume. Klima ist somit die Statistik des Wetters.
Messbare Größen, die das Klima beschreiben, werden Klimaelemente genannt. Klima Aussagen werden anhand von meteorologischen Daten ausgewertet. Darunter zählen: die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck, Windverhältnisse sowie die Wassertemperatur in einer bestimmten Region, gemessen über einen längeren Zeitraum (langjährige, im Allgemeinen 30-jährige Mittelwert des Wetters, sowie die Variabilität des Wetters im Mittel).

Geothermie

Geothermie ist die unterhalb der festen Oberfläche der Erde gespeicherte Wärmeenergie. Man nennt sie deshalb auch Erdwärme. Die Geothermie erfüllt die Kriterien der Nachhaltigkeit und der ökologischen Qualität und birgt auch aus Sicht des Klimaschutzes und der Luftreinhaltung große Vorteile.
In Mitteleuropa nimmt die Temperatur um etwa 3 °C pro 100 Metern Tiefe zu. Heute geht man davon aus, dass im Erdinnern, im Kern der Erde, Temperaturen von etwa 5000 - 6000 °C erreicht werden. Diese in der Erde gespeicherte Wärme ist nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich.
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