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Gambia
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Australien / Ozeanien

Australien
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Papua Neuguinea
Salomonen
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Vanuatu
Wallis und Futuna

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Österreich
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Rumänien
San Marino
Schweden
Schweiz
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechische Republik
Ukraine
Ungarn
Weißrussland
Zypern

Überschwemmungen

WRRL

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) 2000/60/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der EU-Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik. Die Richtlinie schafft einen Ordnungsrahmen für den Schutz der Binnenoberflächengewässer, der Übergangsgewässer, der Küstengewässer und des Grundwassers. Die übergeordneten Ziele sind in Artikel 1 festgelegt:
- Schutz und Verbesserung des Zustandes aquatischer Ökosysteme und des Grundwassers einschließlich von Landökosystemen, die direkt vom Wasser abhängen
- Förderung einer nachhaltigen Nutzung der Wasserressourcen
- Schrittweise Reduzierung prioritärer Stoffe und Beenden des Einleitens/Freisetzens prioritär gefährlicher Stoffe
- Reduzierung der Verschmutzung des Grundwassers
- Minderung der Auswirkungen von Überschwemmungen und Dürren

Klimawandel

Der Klimawandel ist die weltweite Veränderungen von Wetter, Temperatur und Natur. Als Ursache gilt die Umweltverschmutzung und Luftverschmutzung durch den Menschen, auch anthropogener Klimawandel genannt. Die Folgen des Klimawandels sind z. B. steigende Temperaturen, abnehmende Niederschläge, Überschwemmungen und schwere Stürme.

Australien / Ozeanien

Australien verfügt über sehr unterschiedliche Klimazonen – im Norden herrschen tropische Klimabedingungen, im Süden ist das Klima von Australien eher gemäßigt.
Australien Geographisch
Australien / Ozeanien, der Kontinent Australien geographisch dargestellt. (c) Digital Wisdom Inc.
Passatwinde treiben normalerweise warmes Oberflächenwasser von Amerika über den stillen Ozean nach Australien, wo die Winde die aus dem Meer aufgenommene Feuchtigkeit als Niederschlag abgeben. Werden die Passatwinde schwächer, setzen ganz aus oder bewegen sich in die entgegen gesetzte Richtung, fließt das warme Wasser ostwärts nach Amerika, wo der Regen über dem Meer niedergeht und kommt somit nicht in Australien an. Dieses alle paar Jahre auftretende Phänomen ist als El Nino bekannt und beschert dem australischen Kontinent Trockenheit und Dürreperioden. Südaustralien ist im Sommer weitgehend niederschlagsfrei, die Temperaturen sind mit 30° Celsius am Tag ähnlich hoch wie in den Mittelmeerregionen. Der Winter ist mild und es fällt ausreichend Niederschlag. Im Westen des australischen Kontinents fallen Niederschläge, während Südostpassatwinde in den Gebirgen des Ostens ganzjährig für Steigungsregen sorgen. Steigungsregen, auch als Stauregen bezeichnet, entsteht, wenn die Winde feuchte Luft an Gebirgszügen aufsteigen lassen und kann Stunden, Tage oder in seltenen Fällen auch mehrere Wochen andauern. Das Innere von Australien ist eine große Trockenzone, die fast vollständig aus Wüstenlandschaften besteht. Die Sommertemperaturen können dort tagsüber zeitweise über 38° Celsius hinausgehen, während die Temperaturen nachts extrem fallen. Dürreperioden kommen in diesen trockenen Regionen häufiger vor aber es kommt auch in manchen Gebieten zu lokalen Überschwemmungen, die mit Zyklonen und heftigen Gewittern einhergehen. Die hohen Temperaturen und die geringe Feuchtigkeit begünstigen die Brände, die oft große Flächen des Kontinents vernichten. Informationen für Ihren Australien Urlaub mit vielen Reisetipps.
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