Klima - Senegal

Das Klima im Senegal ist subtropisch. Von Mai bis November findetdie Regenzeit statt und von Dezember bis Mai die Trockenzeit.
Das ganze Jahr über wird der nördliche Senegal vom trockenen Nordostpassat beeinflusst. In den Monaten November bis März regiert wiederum der Harmattan. Dieser bringt Staub und Sand aus der Sahara nach Senegal. Wirklich viele Regentage gibt es in dieser Region nicht. Wenn es überhaupt zu Regen kommt, zwischen Juli und Oktober. Es gibt Jahre, wo es überhaupt nicht regnet und Dürreperioden auftreten.
Im südlichen Senegal gibt es mehr Niederschlag als im Norden. Die Trockenzeit ist um einiges kürzer, dennoch werden Temperaturen bis zu 40° C erreicht. Im Dezember und Januar liegt die Tagestemperatur um die 17° C.
Im Norden vom Senegal sind die Temperaturen laut Klimadaten während der Trockenzeit angenehm, weil die Seebrise immer wieder für Abkühlung sorgt. Durchschnittlich werden hier 25° C gemessen. Die Niederschlagsmenge beträgt 1.500 mm, während es im Süden nur noch 500 mm regnet.
In Dakar erreichen die Tagestemperaturen im Januar etwa 18 bis 26° C und im Sommermonat Juli 24 bis 32° C. Je weiter ins Landesinnere, desto höher sind die Temperaturen. In der Region Tambacounda steigt das Thermometer teilweise über 50° C.

Die beste Reisezeit für den Senegal ist Dezember bis Mai. Zu dieser Zeit ist es weiträumig trocken. Eines sollten Urlauber aber nicht vergessen. Heiß wird es vor allem von März bis Mai. Wer mit den trockenen Temperaturen klarkommt, wird auf jeden Fall einen tollen Urlaub verbringen.



Städteauswahl Senegal Beste Reisezeit Senegal
Abene, Dakar, Kafountine, Les Almadies, Mbodiene, Mbour-La Somone, Palmarin / Sine-Saloum, Saly

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